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Grängesbergs gruvor

Der Bergbau in Grängesberg begann im 15 Jahrundert und war bis zu seiner Schließung im Jahr 1989, Schwedens drittgrößte Eisenerzmine. Das Eisenerzvorkommen von Grängesberg war das größte in Bergslagen. Im 18 Jahrhundert bestand Grängesbergs Gruvor aus ungefähr 200 Steinbrüchen und Bergwerken. Durch das Bergwerk entstand drumherum eine kleine Stadt. Das Bergwerk war verantwortlich für den Bau der ersten Kraftstromleitung zur kommerziellen Übertragung von Wechselstrom über längere Distanz. In den frühen 70er Jahren wurde bis zu vier Millionen Tonnen Gestein pro Jahr in der Mine gebrochen!

Es gibt konkrete Pläne die Grängesbergs Mine wieder zu öffnen. Es ist nun Grängesberg Eisen AB , die das Eisenerz in der alten Mine brechen und fördern möchte. Das Unternehmen hofft, dass das Geschäft 2016 starten kann und alle drei Fördertürme wieder modernisiert werden und dann angefahren werden können.

 

 

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