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Bergbau & Altbergbau in Wuppertal

In Wuppertal wurde früher viel Bergbau betrieben. In den Wäldern rund um Wuppertal lassen sich viele Relikte des früheren Bergbau's finden. Zahlreiche Pingen und Mundlöcher sowie Abraumhalden und Grubengebäude kann man auch heute noch tief in den Wäldern Wuppertals entdecken. Von Spezialisten wie zum Beispiel von einigen Teammitgliedern von www.untertage-übertage.de oder auch www.wuppertal-untertage.de wird die Stadt auch "Stollenhausen" genannt. In Wuppertal wurden Zink, Kupfer und Kalk hauptsächlich abgebaut aber auch noch einiges mehr. Steinkohlebergbau hat es in Wuppertal im größerem Maße nicht gegeben. Die südlichsten Kohle Flöze streichen im Bereich von Wuppertal-Dönberg aus. Bis vor einiger Zeit konnte man noch das kleine Taschenbuch "Bergbau (Wuppertal): Eskesberg, Grube Osterholz, Kalktrichterofen Wuppertal, Grube Hanielsfeld, Grube Hahnenfurth, Im Großen Busch" käuflich erwerben. Ansonsten ist über den Bergbau in Wuppertal recht wenig bekannt. Die Reschersche über die Wuppertaler Montanhistorik erweißt sich als sehr mühelsig und schwer.

 

Individuelle Bergwerke (einschließlich Tagebaue) in Wuppertal:

Bergbau & Altbergbau in Wuppertal

  • Bergwerk Am Katzenbruch
  • Zeche Armin
  • Zeche Carolina
  • Grube Dorp
  • Grube Hanielsfeld
  • Grube Hahnenfurth
  • Grube Osterholz
  • Grube Voßbeck
  • Zeche Karl
  • Zeche Sonntagskind
  • Grube Eskesberg ( Kalkstein Steinbruch )

 

Wenn Ihnen mehr Bergwerke bzw. Gruben, Zechen oder Tagebaue in Wuppertal bekannt sind können Sie diese uns gern mitteilen. Wir sind über jede Hilfe und Information dankbar.

 

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