Geleucht

Grubenlampen, Bergbaulampen

 
Eine Grubenlampe ist eine Leuchte, die bei der Arbeit unter Tage eingesetzt wird. Als Geleucht bezeichnet der Bergmann die Gesamtheit der von ihm in der Grube angewandten Leuchtmittel.
 
Bergmannsgeleucht:

Besonders wichtig für den Bergmann ist das Geleucht.  Eine Vielzahl von unterschiedlichen Grubenlampen lösten das Lichtproblem. Zunächst wurden einfache Holzspäne verwendet (Kienspäne ), danach wurden Fackeln eingesetzt, die allerdings viel Sauerstoff benötigten. Später kamen Kerzen zum Einsatz. Auch Unschlitt (Tierfett) wurde in offenen Grubenlampen mit einen Docht verbrannt. Dann füllte man Öl,  in kleine offene oder geschlossene Behälter und zündete dieses ebenfalls an einem Docht an. Bald darauf wurden diese durch die Zugluft unempfindlicheren, wesentlich helleren Karbidlampen ersetzt. Im Kohlebergbau verwendete man Benzin-Sicherheitslampen, die vor “schlagenden Wettern” (Methangas) schützten. Die Flamme war hier in einem doppelten Drahtgitter “eingeschlossen” und konnte das Gas ausserhalb der Lampe nicht entzünden. Heute werden ausnahmslos Akkukopflampen und Langfeldleuchten verwendet.

Quelle: www.kopflampen.de 

zum "Originalen Bergmannsgeleucht"

 

 

Unser Geleucht für Über- und Untertage

LED Taschenlampen, Stirnbandlampen, Videoleuchten und Co.

 

LED-Taschenlampen

LED Lenser Zweibrüder Optoelectronics

UltraFire

LiteExpress

 

Minehunters Underground-Daylight Geleucht

 

LED Stirnbandlampen

 

Videoleuchten

 

Notfallleuchtmittel

 

 

 

Des Bergmanns Geleucht

Unsere Grubenlampen aus unserer Sammlung, Sie ist unterteilt in folgende Kategorien: Kienspan, Kerzenlampen, Fettlampen, Öllampen, Karbidlampen (Acetylenlampen), Benzinlampen (Wetterlampen) und Akkulampen. 

Öllampe

Karbidlampe (Acetylenlampen)

 

Wetterlampe (Benzinlampe)

Benzinwetterlampe, Friemann + Wolf GmbH, Duisburg, nach 1950 - Typ 20502, Messingausführung, obere Luftzuführung, zwei Drahtkörbe, Runddocht, über Zugstange zu betätigender Glühfadenzünder mit Trockenbatterie, gemarkt