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Sprengstofffabriken

 

Ältere Sprengstofffabriken | Sprengstoffabrik aus dem Wk2

 

Ältere Sprengstofffabriken in Deutschland

Sprengstofffabrik im Sterbeckertal
Die Sprengstofffabrik Rummenohl im Sterbecker Tal wurde 1904 von Dortmund verlagert und ab 1910 in Betrieb genommen aber bereits die Produktionsanlagen 1932 aufgelassen und demontiert. Die Anlage gehörte nach einigen Jahren zu Dynamit Nobel. Rummenohl ist in der Liste der Munitionzerlegebetriebe als Werk der Westdeutschen Sprengstoffwerke AG Dortmund geführt. Die Firma war Teil des Firmenkonsortium die im Auftrag des Reichsfiskus Munition nach dem Ende des WK I zerlegen und vernichten sollte. In Rummenohl wurde 1920 Artilleriemunition zerlegt.

 

Sprengstoffabriken aus dem Wk2
Werk Tanne die geheime Sprengstoffabrik bei Claustahl-Zellerfeld

 

 

 

Liste der durch die Verwertchemie betriebenen Werke:

Werk
Tarnname Menge (t) gesamt Beschäftigte 31.12.1944
Güsen Wiese 141.374 2.905
Allendorf Barbara I 125.131 4.982
Hessisch Lichtenau Friedland 124.299 4.472
Clausthal-Zellerfeld Tanne 105.357 2.173
Dömitz Reuter 88.693 2.094
Ueckermünde See I 68.740 1.201
Christianstadt Ulme 64.480 5.151
Hohensaaten unbeksannt 61.085 1.342
Aschau Fichte I 42.836 995
Bromberg Torf 29.300 7.766
Ebenhausen unbeksannt 25.057 2.170
Döberitz unbeksannt 13.304 438
Wolfratshausen Tal I 12.653 2.648
Malchow unbeksannt 10.831 5.299
Bobingen Fasan 6.651 432
Kaufbeuren unbeksannt 2.947 1.369

 

 

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