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U-Verlagerung Ör

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Untertage Verlagerung Ör für die Firma Rinkel GmbH aus Göttingen. Diese Firma sollte, in der Jettenhöhle, Feinmechanische Rüstungsgeräte herstellen. Für die unterirdische Rüstungsproduktion wurde die Jettenhöhle am 22 Dezember 1944 gespert und ausgebaut. Der Ausbau der Gipshöhle wurde jedoch nicht vollendet. Die Verfügbare Fläche war mit 2.500 qm, für die Firma, angegeben. Die Jettenhöhle zusammen mit der Marthahöhle und einigen kleineren, nicht näher bezeichneten Höhlensystemen liegt im Naturschutzgebiet Hainholz bei Osterode. Die Höhle besteht aus einem ca. 600m langen Hauptgang mit mehreren Nebenhöhlen. In dem Höhlensystem befinden sich mehrer Seen und große Steinbrocken die eine Exkursion sehr erschweren. Die großen Steinbrocken sind nicht infolge einer Sprengung von der Decke gestürzt sondern durch Erosion im laufe der Zeit verbrochen. Die Speläologen nennen dieses Versturz. Im ganzen Höhlensystem sind kaum merkliche Spuren der ehemalig angefangen U-Verlagerung zu finden. Ganz in der nähe des Mundloches ist ein kleiner Schluf zu finden dieser war mit Beton und Holz ausgekleidet. In der Höhle sind ein paar Metalhaken für die Stromleitung und eine Wetterhaue in der Decke noch zu finden die auf den Ausbau der U-Verlagerung hinweisen. Derzeit liest man vermehrt das die Jettenhöhle für den Publikumsverkehr verschlossen werden soll. Ein Termin hierführ wurde jedoch mehrmals verschoben.

 

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