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 Übertage & Untertage Berichte mit vielen Fotografien


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Oster Osten Befahrertour 2014

Am 18.04.2014 war es soweit, nach dem Beschluss zwei Monate zuvor und  einer Planung,  ging es um 8 Uhr morgens mit unserem Freund Olly einem Teammitglied von Über- und Untertage auf Exkursionstour.  Unsere Tour führte uns über  Porta Westfalica nach Ibbenbüren wo ein Frühstücks Stopp eingelegt wurde. Nach einem ausgiebigen  und sehr üppigen Frühstück bei seinem lieben Vater ging  es weiter. Auf unserer gemeinsamen Tour durchfuhren wir 6 Bundesländer und fuhren insgesamt 1725,5 km. Mit Winterreifen und Dachbox schluckten die 170 PS einiges den es ging die Berge auf und ab. Der heftigste Berg war mit 18% Gefälle in Bayern. Und gut das wir die Winterreifen nicht abgenommen hatten. Wir fuhren durch Traumhafte Landschaften und an etlichen U-Verlagerungen vorbei und kehrten bei Olly's Freunden schließlich ein. Wo Anfangs geplant war unser großes Zelt aufzubauen. Doch am Ankunftstag war es nass, windig und kalt zudem war der Aufbauplatz  leicht abschüssig wo der Aufbau bei dem Wind als schwer bis unmöglich gewesen wär.  Axel bat uns dann allen an bei sich erstmals eine Nacht zu übernächtigen um am nächsten Tag bei Sonnenschein und windstille das Kommando-Bafahrerübernachtungszelt aufzubauen. Irgendwie wurde daraus nichts weil wir Befahrungen gemacht hatten und anschließend  uns um die Schmierung  der Erdachse kümmern mussten. Wir schmierten dieser allerdings nicht am Rathaus sondern im Axel’s Garten und das klappte irgendwie nicht so gut außer das sich alles schneller drehte. Was dazu  scheinbar führte das das tolle Wochenende extrem schnell umging. Hätten wir mal besser nicht so viel geschmiert!  Zurück zu den Gastgeber / Gastgebern diese Empfingen uns überaus Gastfreundlich, barmherzig und ehrlich mit einen Roten Teppich.  Ja wir waren auch verblüfft aber es war ein roter Teppich auf dem Olly und wir Minehunters von Axel empfangen worden sind. Tagsüber machten wir Befahrungen und abends wurde gegrillt und am Lagerfeuer gegessen, getrunken und gefeiert.  Wir schmierten die Erdachse bis manchmal morgens um halb 4 und  aßen leckerstes Fleisch vom Fleischer xy. Das Wetter war bis auf den Anreisetag überaus freundlich und ideal zum dokumentieren und fotografieren. Die kleine Schneeballschlacht am Rande eines Parkplatzes machte dennoch das Wetter vom Anreisetag gut. 

Danke an Team Bunkersachsen es war ein ehrliches feucht fröhliches informatives nettes Osterwochenende.


Kräftiges Glückauf! nach Pausa dem Erdmittelpunkt

 

Pausa im Vogtland

Pausa im Vogtland: Nie gehört? Hier ist der Mittelpunkt der Erde, behaupten die Pausaer. Sie haben sogar Beweise! Und die Beweise überzeugen auch wenn diese manchmal einiges schneller drehen lassen. In Pausa, gelegen an der Grenze vom Sächsischen Vogtland ins Thüringer Vogtland, existiert der Dreh- und Angelpunkt der Erdkugel. Der Ort nennt sich deshalb seit Jahrhunderten “Der Mittelpunkt der Welt”. Eine sich seit 1934 auf dem Rathausdach (symbolisch) drehende Erdkugel zeigt dies dem Besucher des Ortes an. Schon vor Jahrhunderten wurde das Städtchen somit scherzhaft “Mittelpunkt der Welt” genannt. Belegt sind drei herausragende Gründe für diese übermütige Ansicht  um 1200, als das gesamte Vogtland sehr arm war, war Pausa die einzige Ortschaft mit Stadtrecht, das selbsternannte “Oberkaff” sozusagen und als ein Zeppelin einst Pausa überflog, war der Ort genau der Mittelpunkt der Flugstrecke und wenn man eine Weltkarte geschickt faltet, kann es passieren, dass Pausa genau am Mittelfalz liegt . . . also „drei echte Gründe“ Oder? Naja es gibt auch seit 1934 dieser auch urkundlich belegte Verein “Erdachsendeckelscharnierschmiernippel-Kommission zu Pausa e.V.” ((EADSSN-Kommission) dieser kümmert sich um den, seid dem, gut geölten Lauf der Erdachse. Für 50 Cent geht heutzutage im Kellergewölbe des Rathauses das Licht an und man kann sich überzeugen, dass sich die Erdachse dreht. Ob das Geld für den Strom ist oder für das Schmieröl ist uns bis derzeit unbekannt. Wir werden es noch herausfinden beim nächsten Besuch von Pausa.

 


Tour Daten

  • 1725,5 Streckenkilometer gefahren
  • 19,3 Stunden Autofahrt
  • 16 selbstgemachte Frikadellen
  • 10 scharfe King-Burger sowie einiges mehr auf der Fahrt vertilgt
  • 118 Flaschen Bier – Waren doch nicht so viele oder? Ach ja es waren ja noch viele weitere liebe Menschen dort
  • 0,7l Erdachsenschmiermittel Schmieröl
  • 0,7l Erdachsenschmiermittel Schmiere
  • 2 Bergwerke befahren
  • 2 U-Verlagerungen dokumentiert
  • An über 25 uns bekannte (aber oft noch nicht befahrene ) U-Verlagerungen vorbeigefahren

 

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